Eine saubere Intrinsik‑ und Extrinsik‑Kalibrierung bildet die Grundlage, damit jedes Overlay millimetergenau sitzt. Praktisch bewährt haben sich QR‑ oder AprilTag‑Referenzen an festen Punkten der Bucht, ergänzt durch einmalige Headset‑Kalibrierungen am Morgen. Automatische Temperaturkompensation verhindert Drift bei aufgeheizten Scheinwerfern oder winterkalten Hallentoren. Dokumentieren Sie Kalibrierläufe im Systemprotokoll, um bei Rückfragen nachvollziehbar zeigen zu können, wann und wie Genauigkeiten abgesichert wurden.
Stabile Overlays brauchen eine belastbare Schätzung von Fahrzeugpose und Bauteilgeometrie. Kombinieren Sie Markerlose Erkennung über CAD‑Kanten, Kantendetektoren und Keypoints mit VIN‑basierten Variantenregeln, damit Stoßfänger‑Clips, Stecker‑Nasen oder Sensorhalter korrekt erkannt werden. Falls Teile fehlen oder verschmutzt sind, wechselt das System auf alternative Landmarken. Ein Hilfetipp erscheint automatisch, wenn die Sichtlinie verdeckt ist, inklusive kurzer Bewegungsempfehlung zum Re‑Lock des Trackings.
Nichts stört mehr als schwebende Pfeile, die durch Hände oder Kunststoffabdeckungen hindurchscheinen. Ein vereinfachtes Tiefenmodell aus Stereokamera oder LiDAR blendet Overlays korrekt hinter Objekten aus. Adaptive Helligkeit reagiert auf rollende Werkstatttore und Gegenlicht von Prüflampen. Farbpaletten wechseln bei Rot‑Anteilen, um Warnhinweise nicht zu relativieren. Für Spiegelungen auf lackierten Flächen helfen polarisierende Filter und lernbasierte Reflexunterdrückung, damit Markierungen verlässlich haften bleiben.